Das Fest der Iris

Dieses Wochenende ist in Brüssel Fête de l’iris. Welche Bedeutung das genau hat und warum es gefeiert wird, weiß ich gar. Allerdings ist es eine Art Familienfest. Es gibt viele Märkte, die man besuchen kann, einige Institutionen, wie das EP, haben ihre Türen geöffnet, es gibt ein Foodruckfestival und Konzerte.

Ich bin zusammen mit Yvonne, einer anderen Praktikantin unterwegs gewesen. Wir haben uns das Europäische Parlament (EP) angeschaut. Ich bekomme zwar noch einen Ausweis und werde arbeitstechnisch sicher auch noch oft dorthin müssen. Aber es schadet ja auch nicht, sich das Ganze vorher schon einmal angeschaut zu haben, dachte ich. Es war wirklich ganz interessant. Man hatte die Möglichkeit sich die Räumlichkeiten ein wenig anzuschauen, konnte in die großen Sitzungssäle und sich dort zu einigen Themen Vorträge anhören. Natürlich hatten die ganzen Fraktionen des Parlaments ihre Stände aufgebaut. Dort haben wir auch einige „Souvenirs“ bekommen.

Nachdem wir uns alles angeschaut hatten, wollten wir eigentlich nach draußen. Jedoch war der Ausgang nicht zu finden. Wir sind eine Weile herum geirrt, bis wir aus einem kleinen Papierzettel, der an die Wand geklebt war, einen Hinweis fanden. Das ging allerdings nicht nur uns so….

Wir wollten uns eigentlich noch den Rat anschauen, aber da die Schlage dort wirklich sehr lang wir, sind wir kurzerhand auf einen Brotmarkt gegangen, auf dem einiges Kulinarisches geboten wurde. Es gab Brote aus aller Welt in alle Formen, die es so gibt. Natürlich wurden auch so Dinge wie Burger, Pizza, Sandwiches und andere tolle Sachen verkauft.

Ich habe mir ein tolles Brot aus vielen verschiedenen Körnern gekauft. Das ist echt lecker 🙂

Hinter dem Brotmarkt war noch ein Markt für Selbstgemachtes auf dem es noch so allerhand zu entdecken gab. Wie unter anderem diese Vögel hier.

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